Warum gute Menschen böse werden, oder: Wie das Teuflische in uns geweckt wird
Das Stanford Prison Experiment: eine Studie, in der eine Gruppe freiwilliger Studenten zufällig in "Wärter" und "Häftlinge" aufgeteilt wurde, um dann in einem simulierten Gefängnis zu arbeiten und zu leben. Das auf zwei Wochen angelegte Experiment musste nach sechs Tagen abgebrochen werden, da normale Studenten sich in brutale, sadistische Wärter oder emotional gebrochene Gefangene verwandelt hatten.
Inhaltsverzeichnis:
Das Stanford Prison Experiment: eine Studie, in der eine Gruppe freiwilliger Studenten zufällig in "Wärter" und "Häftlinge" aufgeteilt wurde, um dann in einem simulierten Gefängnis zu arbeiten und zu leben. Das auf zwei Wochen angelegte Experiment musste nach sechs Tagen abgebrochen werden, da normale Studenten sich in brutale, sadistische Wärter oder emotional gebrochene Gefangene verwandelt hatten.
- Was bringt gute Menschen dazu, Böses zu tun?
- Wie können normale Menschen dazu verleitet werden, unmoralisch zu handeln?
- Wo liegt die Grenze zwischen Gut und Böse, und wer läuft Gefahr, sie zu überschreiten?
Inhaltsverzeichnis:
- Die Psychologie des Bösen: Situationsbedingte Persönlichkeitsveränderungen
- Sonntag: Verhaftungen aus heiterem Himmel
- Sonntag: Die Demütigungsrituale können beginnen
- Montag: Eine Revolte bricht aus
- Dienstag: Zweifacher Ärger mit Besuchern und Rebellen
- Mittwoch: Die Lage gerät außer Kontrolle
- Die Macht der Bewährungskommission
- Donnerstag: Konfrontationen mit der Realität
- Freitag: Der Vorhang fällt, das Licht erlischt
- Bedeutung und Botschaften des Stanford Prison Experiment: Die Alchemie von Persönlichkeitsveränderungen
- Das Stanford Prison Experiment: Ethische Fragen und Folgestudien
- Die Erforschung sozialer Dynamik: Macht, Konformität und Gehorsam
- Die Erforschung sozialer Dynamik: Deindividuation, Entmenschlichung und das Böse durch Untätigkeit
- Misshandlungen und Folter in Abu Ghraib: Erklärungen und Beteiligte
- Das System wird angeklagt: Die Mittäterschaft der militärischen Führung
- Widerstand gegen situative Einflüsse und Würdigung heroischen Verhaltens.
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