Geschichten aus der Geschichte der Physik: dieses Buch verbindet schlaue Ideen mit interessanten Begebenheiten.
Die Physik besitzt eine eigene Geschichte. Eine Geschichte, die geprägt ist von Erfolg und Scheitern, Hoffnung und zerschlagenen Träumen, Missgunst und Neid, Großzügigkeit und Charakterstärke, schöpferischem Denken und einfacher Menschlichkeit.
Der Autor erzählt in allgemein verständlicher Sprache von großen Ideen der Physik und insbesondere von den Menschen, die sie schufen. Der Bogen ist dabei weit gespannt:
Geschrieben für:
Physiker, Naturwissenschaftler und alle anderen neugierigen Menschen. Auch für interessierte Jugendliche ab etwa 14 Jahren sehr gut geeignet.
Aus dem Vorwort:
"Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Physik aus Menschen besteht, die eine Art Familie bilden", meinte einmal Enrico Fermis Frau Laura. Es ist eine große und sehr bunte Familie, von der Laura Fermi hier sprach. In ihr finden sich die unterschiedlichsten Personen, Charaktere und Wesenszüge. Albert Einstein, der sich in Princeton immer wieder verlief, Ludwig Boltzmann, der, in ein physikalisches Problem vertieft, den Kinderwagen stehen ließ, Isaac Newton, der voller Missgunst war, Galileo Galilei, der für seine Ideen und Einsichten stritt und kämpfte, Wolfgang Pauli, der als das Gewissen der Physik galt, Niels Bohr, der unermüdlich diskutieren konnte, oder Fritz Houtermans, der eine unversiegbare Quelle an Geschichten und Witzen und übersprühend vor Ideen war. Fritz Houtermans war zugleich berühmt für seine Gastfreundschaft. Zu seinen Gästen im Berlin der frühen dreißiger Jahre zählten unter anderem Künstler und Literaten - und natürlich Physiker. Die Diskussionen rund um die Physik dauerten oft stundenlang und bis spät in die Nacht hinein. Houstermans nannte das "eine kleine Nachtphysik".
Die Physik besitzt eine eigene Geschichte. Eine Geschichte, die geprägt ist von Erfolg und Scheitern, Hoffnung und zerschlagenen Träumen, Missgunst und Neid, Großzügigkeit und Charakterstärke, schöpferischem Denken und einfacher Menschlichkeit.
Der Autor erzählt in allgemein verständlicher Sprache von großen Ideen der Physik und insbesondere von den Menschen, die sie schufen. Der Bogen ist dabei weit gespannt:
- Von Newton und Galilei zu Einstein, Feynman, Fermi und Bohr.
- Von Faraday und Maxwell zu Schrödinger, Dirac, Heisenberg und Pauli.
- Von den ersten Anfängen der Wissenschaft in der Antike zu den Fragen nach dem Wesen von Raum und Zeit und der Natur von Licht und Wärme.
- Von der Entdeckung des Atoms zur Formulierung der Quantenmechanik.
- Von Beobachtungen des Sternenhimmels zu grundlegenden Entdeckungen und Gedanken der modernen Astronomie und Kosmologie.
Geschrieben für:
Physiker, Naturwissenschaftler und alle anderen neugierigen Menschen. Auch für interessierte Jugendliche ab etwa 14 Jahren sehr gut geeignet.
Aus dem Vorwort:
"Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Physik aus Menschen besteht, die eine Art Familie bilden", meinte einmal Enrico Fermis Frau Laura. Es ist eine große und sehr bunte Familie, von der Laura Fermi hier sprach. In ihr finden sich die unterschiedlichsten Personen, Charaktere und Wesenszüge. Albert Einstein, der sich in Princeton immer wieder verlief, Ludwig Boltzmann, der, in ein physikalisches Problem vertieft, den Kinderwagen stehen ließ, Isaac Newton, der voller Missgunst war, Galileo Galilei, der für seine Ideen und Einsichten stritt und kämpfte, Wolfgang Pauli, der als das Gewissen der Physik galt, Niels Bohr, der unermüdlich diskutieren konnte, oder Fritz Houtermans, der eine unversiegbare Quelle an Geschichten und Witzen und übersprühend vor Ideen war. Fritz Houtermans war zugleich berühmt für seine Gastfreundschaft. Zu seinen Gästen im Berlin der frühen dreißiger Jahre zählten unter anderem Künstler und Literaten - und natürlich Physiker. Die Diskussionen rund um die Physik dauerten oft stundenlang und bis spät in die Nacht hinein. Houstermans nannte das "eine kleine Nachtphysik".
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