Hirnforschung ist viel zu spannend, um sie dem Elfenbeinturm zu überlassen
Derzeit findet sich keine gehobene Wochenzeitung ohne wiederkehrende Features zum Thema Gehirn, kaum ein Wissenschaftsmagazin im Fernsehen ohne einen Beitrag mit spektakulären Neuroanimationen. Es gibt ganze Monatszeitschriften über Gehirn und Geist.
Hirn ist in, Geist ist - pardon! - geil.
Dass ein entspanntes, gut gelauntes Gehirn aufnahmebereiter, kreativer und merkfähiger ist, gehört mittlerweile fast zur Allgemeinbildung. Insofern war es nur konsequent, dass die Herausgeber ein Buch auf den Weg brachten, das auch unterhalten will.
Ein handverlesener „Brain-Trust", zu dem prominente Neurowissenschaftler, Psychiater und Medizinhistoriker ebenso gehören wie Feuilletonautoren und Satiriker, befasst sich mit unserem wichtigsten Organ auf seine eigene Weise und mit großem Vergnügen: fachkompetent, einfallsreich, instruktiv und unkonventionell.
So erfährt und lernt der Leser auf unterhaltsame Weise eine Fülle von Fakten und Daten aus der Welt der Neurowissenschaften, ohne seine grauen Zellen unnötigem (und dem Lernen abträglichen!) Stress auszusetzen. Dass sich dann während der Lektüre das Gehirn des Lesers unmerklich aber leibhaftig verändert, gehört wiederum zu den spannendsten Erkenntnissen, die dieses Buch vermittelt.
Aus dem Inhalt
Die Herausgeber, Manfred Spitzer und Wulf Bertram, studierten Medizin und Psychologie und teilen die Begeisterung für die Welt von Seele, Geist und Gehirn ebenso wie die Liebe zur Musik: Sie spielen diverse Instrumente in einem Jazz-Trio mit dem Namen „Braintertainers".
Eine unterhaltsame Einführung in die Welt der Neurowissenschaften für neu(ro)gierige Leser
Derzeit findet sich keine gehobene Wochenzeitung ohne wiederkehrende Features zum Thema Gehirn, kaum ein Wissenschaftsmagazin im Fernsehen ohne einen Beitrag mit spektakulären Neuroanimationen. Es gibt ganze Monatszeitschriften über Gehirn und Geist.
Hirn ist in, Geist ist - pardon! - geil.
Dass ein entspanntes, gut gelauntes Gehirn aufnahmebereiter, kreativer und merkfähiger ist, gehört mittlerweile fast zur Allgemeinbildung. Insofern war es nur konsequent, dass die Herausgeber ein Buch auf den Weg brachten, das auch unterhalten will.
Ein handverlesener „Brain-Trust", zu dem prominente Neurowissenschaftler, Psychiater und Medizinhistoriker ebenso gehören wie Feuilletonautoren und Satiriker, befasst sich mit unserem wichtigsten Organ auf seine eigene Weise und mit großem Vergnügen: fachkompetent, einfallsreich, instruktiv und unkonventionell.
So erfährt und lernt der Leser auf unterhaltsame Weise eine Fülle von Fakten und Daten aus der Welt der Neurowissenschaften, ohne seine grauen Zellen unnötigem (und dem Lernen abträglichen!) Stress auszusetzen. Dass sich dann während der Lektüre das Gehirn des Lesers unmerklich aber leibhaftig verändert, gehört wiederum zu den spannendsten Erkenntnissen, die dieses Buch vermittelt.
Aus dem Inhalt
- Wo geht es hier zum Hippokampus? Ein kurzer Rundgang durch die Hirnlandschaft
- Ein Schädel voller Wörter: kleine Neuroterminologie für Hirnforscher und andere Menschen
- Kann, darf, soll oder muss man Glück wissenschaftlich untersuchen?
- Humor ernst genommen : Lächeln, Erheiterung und das Gehirn
- Das Gehirn auf der Couch
- Spurensicherung - Sherlock Holmes, Sigmund Freud und die Neurobiologie
- Im Dschungel der Düfte: Geruchssinn und Gehirn
- Hirn und Grips in der Popkultur
Die Herausgeber, Manfred Spitzer und Wulf Bertram, studierten Medizin und Psychologie und teilen die Begeisterung für die Welt von Seele, Geist und Gehirn ebenso wie die Liebe zur Musik: Sie spielen diverse Instrumente in einem Jazz-Trio mit dem Namen „Braintertainers".
Eine unterhaltsame Einführung in die Welt der Neurowissenschaften für neu(ro)gierige Leser
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