Sonderausgabe zum 100. Geburtstag von Kurt Gödel am 28. April 2006. Mit einem neuen Vorwort des Autors und einer Einführung von Gero von Randow
"Gödel, Escher, Bach" ist vielleicht das ungewöhnlichste Buch des letzten Quartals des 20. Jahrhunderts. Wie oft geschieht es, daß ein bis dato völlig unbekannter Autor in monomanischer Obsession ein paar hundert Seiten schreibt und damit die geistige Welt revolutioniert? Ein Buch, das über Nacht zum Kultbuch und Bestseller wird und sein Autor zum Mythos?
Schon die Verknüpfung von Bachschen Kompositionen, den Bildern Eschers und dem berüchtigten Unvollständigkeitssatz des österreichischen Mathematikers Kurt Gödel, dessen 100. Geburtstag am 28. April 2006 gefeiert wird, ist ungewöhnlich genug. Treten dann auch noch Achilles und eine Schildkröte auf den Plan, via Lewis Carroll einer alten griechischen Paradoxie entlehnt ..., dann wissen wir, daß wir ein rätselhaftes Jahrhundertbuch in Händen halten, das sich letztlich um eine Frage dreht, die sich in Hunderte verzweigt:
Wie können selbstbewußte beseelte Wesen aus einer unbewußten, unbeseelten Materie entstehen?
Und allmählich wird klar, daß hier in der Tat etwas höchst Ungewöhnliches vorliegt: das intelligente, brillante Sachbuch eines ernstzunehmenden Computer-Wissenschaftlers und zugleich ein auf vordergründiger wie auf kryptischer Ebene subtil und witzig gestaltetes Kunstwerk.
Dies ist Anlaß, sich erneut eines der ungewöhnlichsten Sachbücher aller Zeiten vorzunehmen. Douglas R. Hofstadter und Gero von Randow führen in das Buch ein und begleiten die Lektüre eines der verblüffendsten und erhellendsten Bücher, das je geschrieben wurde.
Douglas R. Hofstadter leitet das »Center for Research on Concepts and Cognition« an der Indiana University, Bloomington, an die er 1988 als Professor of Cognitive Science and Computer Science berufen wurde. 1980 erhielt er für »Gödel, Escher, Bach: ein Endloses Geflochtenes Band« den Pulitzer-Preis.
»... natürlich die Bibel der Computerkultur: Douglas Hofstadters 'Gödel, Escher, Bach'.« Thomas von Randow, Die Zeit
"Gödel, Escher, Bach" ist vielleicht das ungewöhnlichste Buch des letzten Quartals des 20. Jahrhunderts. Wie oft geschieht es, daß ein bis dato völlig unbekannter Autor in monomanischer Obsession ein paar hundert Seiten schreibt und damit die geistige Welt revolutioniert? Ein Buch, das über Nacht zum Kultbuch und Bestseller wird und sein Autor zum Mythos?
Schon die Verknüpfung von Bachschen Kompositionen, den Bildern Eschers und dem berüchtigten Unvollständigkeitssatz des österreichischen Mathematikers Kurt Gödel, dessen 100. Geburtstag am 28. April 2006 gefeiert wird, ist ungewöhnlich genug. Treten dann auch noch Achilles und eine Schildkröte auf den Plan, via Lewis Carroll einer alten griechischen Paradoxie entlehnt ..., dann wissen wir, daß wir ein rätselhaftes Jahrhundertbuch in Händen halten, das sich letztlich um eine Frage dreht, die sich in Hunderte verzweigt:
Wie können selbstbewußte beseelte Wesen aus einer unbewußten, unbeseelten Materie entstehen?
Und allmählich wird klar, daß hier in der Tat etwas höchst Ungewöhnliches vorliegt: das intelligente, brillante Sachbuch eines ernstzunehmenden Computer-Wissenschaftlers und zugleich ein auf vordergründiger wie auf kryptischer Ebene subtil und witzig gestaltetes Kunstwerk.
Dies ist Anlaß, sich erneut eines der ungewöhnlichsten Sachbücher aller Zeiten vorzunehmen. Douglas R. Hofstadter und Gero von Randow führen in das Buch ein und begleiten die Lektüre eines der verblüffendsten und erhellendsten Bücher, das je geschrieben wurde.
Douglas R. Hofstadter leitet das »Center for Research on Concepts and Cognition« an der Indiana University, Bloomington, an die er 1988 als Professor of Cognitive Science and Computer Science berufen wurde. 1980 erhielt er für »Gödel, Escher, Bach: ein Endloses Geflochtenes Band« den Pulitzer-Preis.
»... natürlich die Bibel der Computerkultur: Douglas Hofstadters 'Gödel, Escher, Bach'.« Thomas von Randow, Die Zeit
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