Der Erfolg von Hawkings Eine kurze Geschichte der Zeit ist einfach sensationell: "Es ist in etwa vierzig Sprachen übersetzt und so oft verkauft worden, daß ungefähr ein Exemplar auf 750 Menschen dieser Welt kommen."
Woher kommt dieser grosse Erfolg? Es ist dies zum einen ein Interesse an den Grundfragen unserer Existenz: Woher kommen wir? Warum ist das Universum so, wie es ist? Aber vielleicht noch eher ist es die Faszination, die von einer Wissenschaft ausgeht, die sich solchen Fragen stellt und trotz der Grösse des Vorhabens zu handgreiflichen Resultaten kommt. Wir lernen mit Hawking, dass das Universum unserem Verstand zugänglich ist:
Was ist neu an dieser aktualisierten Auflage? Dazu Stephen Hawking: "Ich habe die Gelegenheit genutzt, um das Buch auf den neuesten Stand zu bringen. Zu diesem Zweck habe ich viele Erkenntnisse und Beobachtungen aufgenommen, die seit der Erstveröffentlichung (1.April 1988) hinzugekommen sind. Ferner gibt es ein neues Kapitel über Wurmlöcher und Zeitreisen."
Zu den Illustrationen ist zu sagen, dass Sie nicht nur geschmackvoll sind, sondern vorallem auch die Verständlichkeit des Textes erhöhen.
"Hawking bleibt nicht allein bei der Darstellung des Kosmos stehen, die durch Einsteins Idee einer Raumzeit möglich wird. Die Physiker können das Universum mit ihrer Hilfe zu einem einzigen Punkt schrumpfen lassen, mit und an dem alles begonnen hat, durch einen Urknall eben, wie man sagt, vor dem Nichts war, was man wissen könnte. Oder doch? Die Originalität des Buches steckt in Hawkings Versuchen, diese Grenze zu durchstoßen. Er will Einsteins Theorien mit Hilfe der Quantentheorie so ummodeln, daß zum Big Bang keine Unstetigkeiten der Zeit mehr gehört und man also fragen kann, was davor geschehen ist. Wer das herausfindet, könnte irgendwann eine lange Geschichte der Zeit schreiben."
Ernst Peter Fischer in Einstein, Hawking, Singh & Co.
Stephen Hawking, wurde auf den Tag genau dreihundert Jahre nach dem Tode Galileo Galileis geboren. Er ist seit 1979 Lukasischer Professor im Fachbereich Angewandte Mathematik und Theoretische Physik in Cambridge/Großbritannien, ein Lehrstuhl, den Mitte des 17. Jahrhunderts Isaac Newton innehatte. Für seine Beiträge zur modernen Kosmologie hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten.
Woher kommt dieser grosse Erfolg? Es ist dies zum einen ein Interesse an den Grundfragen unserer Existenz: Woher kommen wir? Warum ist das Universum so, wie es ist? Aber vielleicht noch eher ist es die Faszination, die von einer Wissenschaft ausgeht, die sich solchen Fragen stellt und trotz der Grösse des Vorhabens zu handgreiflichen Resultaten kommt. Wir lernen mit Hawking, dass das Universum unserem Verstand zugänglich ist:
- Unsere Vorstellung vom Universum
- Raum und Zeit
- Das expandierende Universum
- Die Unschärferelation
- Elementarteilchen und Naturkräfte
- Schwarze Löcher
- Schwarze Löcher sind gar nicht so schwarz
- Ursprung und Schicksal des Universum
- Der Zeitpfeil
- Wurmlöcher und Zeitreisen
- Die Vereinheitlichung der Physik
- Schluß
Was ist neu an dieser aktualisierten Auflage? Dazu Stephen Hawking: "Ich habe die Gelegenheit genutzt, um das Buch auf den neuesten Stand zu bringen. Zu diesem Zweck habe ich viele Erkenntnisse und Beobachtungen aufgenommen, die seit der Erstveröffentlichung (1.April 1988) hinzugekommen sind. Ferner gibt es ein neues Kapitel über Wurmlöcher und Zeitreisen."
Zu den Illustrationen ist zu sagen, dass Sie nicht nur geschmackvoll sind, sondern vorallem auch die Verständlichkeit des Textes erhöhen.
"Hawking bleibt nicht allein bei der Darstellung des Kosmos stehen, die durch Einsteins Idee einer Raumzeit möglich wird. Die Physiker können das Universum mit ihrer Hilfe zu einem einzigen Punkt schrumpfen lassen, mit und an dem alles begonnen hat, durch einen Urknall eben, wie man sagt, vor dem Nichts war, was man wissen könnte. Oder doch? Die Originalität des Buches steckt in Hawkings Versuchen, diese Grenze zu durchstoßen. Er will Einsteins Theorien mit Hilfe der Quantentheorie so ummodeln, daß zum Big Bang keine Unstetigkeiten der Zeit mehr gehört und man also fragen kann, was davor geschehen ist. Wer das herausfindet, könnte irgendwann eine lange Geschichte der Zeit schreiben."
Ernst Peter Fischer in Einstein, Hawking, Singh & Co.
Stephen Hawking, wurde auf den Tag genau dreihundert Jahre nach dem Tode Galileo Galileis geboren. Er ist seit 1979 Lukasischer Professor im Fachbereich Angewandte Mathematik und Theoretische Physik in Cambridge/Großbritannien, ein Lehrstuhl, den Mitte des 17. Jahrhunderts Isaac Newton innehatte. Für seine Beiträge zur modernen Kosmologie hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten.
sofort lieferbar