Einer spektakuläre Schau über Pompeji und dem Schatten des Vesuv
Das Landesmuseum in Halle, bekannt durch die Erfolgsausstellung Der geschmiedete Himmel zur Himmelsscheibe von Nebra, lädt mit einer spektakulären Schau über Pompeji nun erneut zum Besuch einer archäologischen Sensation ein.
Das Dasein im Schatten des Vesuv ist seit je bestimmt von der Gefahr der Naturkatastrophen. Dennoch entstand hier eine faszinierende Kulturlandschaft, die in römischer Zeit prosperierte. Doch der berühmteste Vesuvausbruch im Jahr 79 n. Chr. löschte binnen kürzester Zeit das Leben in den Küstenstädten Pompeji und Herculaneum aus und begrub diese komplett unter einer meterhohen Schicht aus Asche und Bimsstein. Für die Nachwelt wurde so ein unermesslicher Schatz bewahrt, der in einzigartiger Weise Auskunft über Menschen und Alltag in vorgeschichtlicher Zeit und Antike gibt.
Anhand von spannenden Berichten und Bildern hochkarätiger Objekte von der Bronzezeit bis zur Spätantike erweckt das Katalogbuch zur größten Pompeji-Ausstellung in Deutschland die verschütteten Städte zu neuem Leben. Neben Essays zu diachronen Naturkatastrophen in einem Zeitraum von über 3000 Jahren werden Zeugnisse von der Einrichtung einer bronzezeitlichen Hütte, originale pompejanische Gartenmalereien, prächtige Möbel, die nahezu lebensgroße Bronzeskulptur eines Läufers und kostbare Marmorstatuen Einblick gewähren in das Alltagsleben einer von Wohlstand, aber auch Naturgewalten geprägten Welt. Ungebrochen ist die Faszination, die von Pompeji und Herculaneum ausgeht und bereits im 18. Jahrhundert deren Rezeption hervorrief, wovon das Dessau-Wörlitzer Gartenreich anschaulich zeugt.
Das Landesmuseum in Halle, bekannt durch die Erfolgsausstellung Der geschmiedete Himmel zur Himmelsscheibe von Nebra, lädt mit einer spektakulären Schau über Pompeji nun erneut zum Besuch einer archäologischen Sensation ein.
Das Dasein im Schatten des Vesuv ist seit je bestimmt von der Gefahr der Naturkatastrophen. Dennoch entstand hier eine faszinierende Kulturlandschaft, die in römischer Zeit prosperierte. Doch der berühmteste Vesuvausbruch im Jahr 79 n. Chr. löschte binnen kürzester Zeit das Leben in den Küstenstädten Pompeji und Herculaneum aus und begrub diese komplett unter einer meterhohen Schicht aus Asche und Bimsstein. Für die Nachwelt wurde so ein unermesslicher Schatz bewahrt, der in einzigartiger Weise Auskunft über Menschen und Alltag in vorgeschichtlicher Zeit und Antike gibt.
Anhand von spannenden Berichten und Bildern hochkarätiger Objekte von der Bronzezeit bis zur Spätantike erweckt das Katalogbuch zur größten Pompeji-Ausstellung in Deutschland die verschütteten Städte zu neuem Leben. Neben Essays zu diachronen Naturkatastrophen in einem Zeitraum von über 3000 Jahren werden Zeugnisse von der Einrichtung einer bronzezeitlichen Hütte, originale pompejanische Gartenmalereien, prächtige Möbel, die nahezu lebensgroße Bronzeskulptur eines Läufers und kostbare Marmorstatuen Einblick gewähren in das Alltagsleben einer von Wohlstand, aber auch Naturgewalten geprägten Welt. Ungebrochen ist die Faszination, die von Pompeji und Herculaneum ausgeht und bereits im 18. Jahrhundert deren Rezeption hervorrief, wovon das Dessau-Wörlitzer Gartenreich anschaulich zeugt.
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