Dieses Buch ist das Gedächtnis über 2000 Jahre Geschehnisse in Mitteleuropa, geordnet nach Jahreszahlen und ohne Wertung, weshalb Sie die Ereignisse in den einzelnen Ländern mit einander vergleichen können.
Die Ordnung des Inhaltes: Ausführliches Vorwort des Autoren | Weltreligionen | Veränderungen in Mitteleuropa | Ursprung der Staaten | Historische Epochen in Europa (Übersicht) | Landkartenverzeichnis | Zeit-Geschehen (Geschichtsabläufe nach Jahreszahlen)
Im Zentrum des Nachschlagewerks steht die Geschichte des geografischen Mitteleuropas vom Beginn unserer Zeitrechnung bis zum Jahr 2000. Es enthält eine Fülle detailliert aufgeführter Daten und sorgfältig recherchierter Fakten zu historischen Ereignissen, Abläufen, Personen, Institutionen in einer Kompaktheit, wie sie sonst kaum zu finden ist.
Die Informationen sind chronologisch und zugleich nach Ländern und Gebieten in alphabetischer Reihenfolge geordnet. Das ermöglicht eine schnelle, einfache Orientierung.
Damit stellt das Nachschlagewerk eine wichtige umfassende und praktisch zu handhabende Übersicht zu 2000 Jahren Geschichte Mitteleuropas dar. Ihr sind Erläuterungen zu Weltreligionen, zu bedeutenden Veränderungen in Mitteleuropa während des Mittelalters und zum Ursprung der mitteleuropäischen Staaten vorangestellt.
Das Handbuch enthält 65 hochwertige Landkarten zur Geschichte. Es richtet sich an den Studierenden und den Lehrenden wie auch den historisch interessierten Leser.
Allzu leicht gerät aus dem Blick, dass der politisch motivierte Begriff »Osteuropa« Staaten meint, die in der Mitte des Kontinents liegen.
Das Nachschlagewerk »Mitteleuropa – Handbuch zur Geschichte« bezieht sich ganz bewusst auf Gebiete, die im politischen Sinn osteuropäische sind, und auf deren Umgebung, da die Europäische Union in den vergangenen Jahren hauptsächlich in Richtung Osten erweitert wurde: auf die Gebiete vom heutigen Frankreich bis Russland und bis zur Ukraine, von Skandinavien bis Bulgarien.
Eine Vielzahl der neuen Mitgliedsstaaten gehörte während des 20. Jahrhunderts zur kommunistischen Einflusssphäre, in der eine ideologiefreie Geschichtsforschung und eine ebensolche Aneignung von Wissen zur Geschichte kaum möglich gewesen waren.
Die jahrzehntelange Trennung der Welt in West und Ost führte auf beiden Seiten zu ungenauen Einschätzungen und Bewertungen und zu Vorurteilen.
Das Handbuch zur Geschichte Mitteleuropas ermöglicht ein vorurteilsfreies Studium der gemeinsamen Geschichte der europäischen Völker, um die Kulturen und Befindlichkeiten der Nachbarn besser verstehen zu können, Voreingenommenheiten, Hemmschwellen, Berührungsängste abzubauen und Gemeinsames zu betonen.
Die Ordnung des Inhaltes: Ausführliches Vorwort des Autoren | Weltreligionen | Veränderungen in Mitteleuropa | Ursprung der Staaten | Historische Epochen in Europa (Übersicht) | Landkartenverzeichnis | Zeit-Geschehen (Geschichtsabläufe nach Jahreszahlen)
Im Zentrum des Nachschlagewerks steht die Geschichte des geografischen Mitteleuropas vom Beginn unserer Zeitrechnung bis zum Jahr 2000. Es enthält eine Fülle detailliert aufgeführter Daten und sorgfältig recherchierter Fakten zu historischen Ereignissen, Abläufen, Personen, Institutionen in einer Kompaktheit, wie sie sonst kaum zu finden ist.
Die Informationen sind chronologisch und zugleich nach Ländern und Gebieten in alphabetischer Reihenfolge geordnet. Das ermöglicht eine schnelle, einfache Orientierung.
Damit stellt das Nachschlagewerk eine wichtige umfassende und praktisch zu handhabende Übersicht zu 2000 Jahren Geschichte Mitteleuropas dar. Ihr sind Erläuterungen zu Weltreligionen, zu bedeutenden Veränderungen in Mitteleuropa während des Mittelalters und zum Ursprung der mitteleuropäischen Staaten vorangestellt.
Das Handbuch enthält 65 hochwertige Landkarten zur Geschichte. Es richtet sich an den Studierenden und den Lehrenden wie auch den historisch interessierten Leser.
Allzu leicht gerät aus dem Blick, dass der politisch motivierte Begriff »Osteuropa« Staaten meint, die in der Mitte des Kontinents liegen.
Das Nachschlagewerk »Mitteleuropa – Handbuch zur Geschichte« bezieht sich ganz bewusst auf Gebiete, die im politischen Sinn osteuropäische sind, und auf deren Umgebung, da die Europäische Union in den vergangenen Jahren hauptsächlich in Richtung Osten erweitert wurde: auf die Gebiete vom heutigen Frankreich bis Russland und bis zur Ukraine, von Skandinavien bis Bulgarien.
Eine Vielzahl der neuen Mitgliedsstaaten gehörte während des 20. Jahrhunderts zur kommunistischen Einflusssphäre, in der eine ideologiefreie Geschichtsforschung und eine ebensolche Aneignung von Wissen zur Geschichte kaum möglich gewesen waren.
Die jahrzehntelange Trennung der Welt in West und Ost führte auf beiden Seiten zu ungenauen Einschätzungen und Bewertungen und zu Vorurteilen.
Das Handbuch zur Geschichte Mitteleuropas ermöglicht ein vorurteilsfreies Studium der gemeinsamen Geschichte der europäischen Völker, um die Kulturen und Befindlichkeiten der Nachbarn besser verstehen zu können, Voreingenommenheiten, Hemmschwellen, Berührungsängste abzubauen und Gemeinsames zu betonen.
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