Symmetriebeziehungen zwischen verwandten Kristallstrukturen - kompakt und fundiert
In der Kristallchemie und -physik spielen die Beziehungen zwischen den Symmetriegruppen (Raumgruppen) kristalliner Feststoffe eine besondere Rolle.
In Teil 1 dieses Buches sind die mathematischen Hilfsmittel zusammengestellt: die Grundbegriffe der Kristallographie, insbesondere der Symmetrielehre, die Theorie der kristallographischen Gruppen und die Formalismen der hier gebrauchten kristallographischen Berechnungen.
In Teil 2 des Buches wird die Anwendung auf Probleme der Kristallchemie aufgezeigt.
Zahlreiche Beispiele illustrieren, wie man die kristallographische Gruppentheorie heranziehen kann, um Verwandtschaften zwischen Kristallstrukturen aufzuzeigen, Ordnung in die Unmenge der Kristallstrukturen zu bringen, mögliche Kristallstrukturtypen vorherzusagen, Phasenumwandlungen zu analysieren, das Phänomen der Domänen- und Zwillingsbildung in Kristallen zu verstehen und Fehler bei der Kristallstrukturanalyse zu vermeiden.
Aus dem Inhalt: Kristallographische Grundlagen: Die mathematische Behandlung der Symmetrie - Koordinatentransformationen - Gruppentheorie, Punktgruppen, Raumgruppen, Untergruppen, Normalisatoren - Wie nutzt man die International Tables for Crystallography - Symmetriebeziehungen zwischen Raumgruppen zur Darstellung von Zusammenhängen zwischen Kristallstrukturen: Gruppe-Untergruppe-Beziehungen - Kristallstrukturen, die sich von dichtesten Kugelpackungen ableiten lassen - Kristallstrukturen von Molekülen - Phasenumwandlungen - topotaktische Reaktionen - Wie vermeidet man Fehler bei der Strukturaufklärung - Vorhersage von Strukturtypen
Geschrieben für: Studierende und Fachleute auf den Gebieten der Festkörperchemie, Festkörperphysik, Kristallographie und Materialwissenschaften
In der Kristallchemie und -physik spielen die Beziehungen zwischen den Symmetriegruppen (Raumgruppen) kristalliner Feststoffe eine besondere Rolle.
In Teil 1 dieses Buches sind die mathematischen Hilfsmittel zusammengestellt: die Grundbegriffe der Kristallographie, insbesondere der Symmetrielehre, die Theorie der kristallographischen Gruppen und die Formalismen der hier gebrauchten kristallographischen Berechnungen.
In Teil 2 des Buches wird die Anwendung auf Probleme der Kristallchemie aufgezeigt.
Zahlreiche Beispiele illustrieren, wie man die kristallographische Gruppentheorie heranziehen kann, um Verwandtschaften zwischen Kristallstrukturen aufzuzeigen, Ordnung in die Unmenge der Kristallstrukturen zu bringen, mögliche Kristallstrukturtypen vorherzusagen, Phasenumwandlungen zu analysieren, das Phänomen der Domänen- und Zwillingsbildung in Kristallen zu verstehen und Fehler bei der Kristallstrukturanalyse zu vermeiden.
Aus dem Inhalt: Kristallographische Grundlagen: Die mathematische Behandlung der Symmetrie - Koordinatentransformationen - Gruppentheorie, Punktgruppen, Raumgruppen, Untergruppen, Normalisatoren - Wie nutzt man die International Tables for Crystallography - Symmetriebeziehungen zwischen Raumgruppen zur Darstellung von Zusammenhängen zwischen Kristallstrukturen: Gruppe-Untergruppe-Beziehungen - Kristallstrukturen, die sich von dichtesten Kugelpackungen ableiten lassen - Kristallstrukturen von Molekülen - Phasenumwandlungen - topotaktische Reaktionen - Wie vermeidet man Fehler bei der Strukturaufklärung - Vorhersage von Strukturtypen
Geschrieben für: Studierende und Fachleute auf den Gebieten der Festkörperchemie, Festkörperphysik, Kristallographie und Materialwissenschaften
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