Geraint Anderson ist ein Insider. Er
kennt das Finanzsystem und er hat darüber geschrieben. Er arbeitete zwölf Jahre
als Analyst in Europas Finanzmetropole London und wurde in seinem Fachgebiet
mehrmals zum besten Analysten aller Banken der Stadt gewählt.
Was keiner wusste: Während der letzten beiden Jahre seiner beruflichen Tätigkeit ging er einem brisanten Nebenjob nach. 22 Monate war seine Identität eines der bestgehütetsten Geheimnisse der Londoner City. Unter dem Pseudonym "City Boy" veröffentlichte er in der Gratiszeitung "The London Paper" schmutzige Details aus der Londoner Finanzwelt. 500.000 Leser verfolgten jeden Freitag seine Geschichten von ausufernden Hummer- und Champagner-Abenden auf Spesenrechnung, Drogenexzessen, Prostitution und illegalem Aktienhandel.
Mittlerweile ist er komplett ausgestiegen und hat dieses Enthüllungsbuch geschrieben.
»Anderson ist so etwas wie ein Kronzeuge der Bankenkultur.« Der Spiegel.
Bevor Geraint Anderson Top-Analyst in der Londoner City wurde, war er ein Hippie mit Pferdeschwanz und Ohrringen. Sein Traum, Weltenbummler zu werden, wurde von seinem Bruder durchkreuzt. Dieser vermittelte ihm ein Vorstellungsgespräch bei einer französischen Investmentbank, die ihm bis dahin völlig unbekannt war. Dieses Gespräch war der Beginn einer steilen Karriere, die ihm eine Welt eröffnete, die er schon bald zu hassen lernte. Ab September 2006 verarbeitete er seine Erfahrungen anonym in einer Artikelserie. Geraints wöchentliche Beichtkolumne "Cityboy" erlangte schnell Kultstatus.
Was keiner wusste: Während der letzten beiden Jahre seiner beruflichen Tätigkeit ging er einem brisanten Nebenjob nach. 22 Monate war seine Identität eines der bestgehütetsten Geheimnisse der Londoner City. Unter dem Pseudonym "City Boy" veröffentlichte er in der Gratiszeitung "The London Paper" schmutzige Details aus der Londoner Finanzwelt. 500.000 Leser verfolgten jeden Freitag seine Geschichten von ausufernden Hummer- und Champagner-Abenden auf Spesenrechnung, Drogenexzessen, Prostitution und illegalem Aktienhandel.
Mittlerweile ist er komplett ausgestiegen und hat dieses Enthüllungsbuch geschrieben.
»Anderson ist so etwas wie ein Kronzeuge der Bankenkultur.« Der Spiegel.
Bevor Geraint Anderson Top-Analyst in der Londoner City wurde, war er ein Hippie mit Pferdeschwanz und Ohrringen. Sein Traum, Weltenbummler zu werden, wurde von seinem Bruder durchkreuzt. Dieser vermittelte ihm ein Vorstellungsgespräch bei einer französischen Investmentbank, die ihm bis dahin völlig unbekannt war. Dieses Gespräch war der Beginn einer steilen Karriere, die ihm eine Welt eröffnete, die er schon bald zu hassen lernte. Ab September 2006 verarbeitete er seine Erfahrungen anonym in einer Artikelserie. Geraints wöchentliche Beichtkolumne "Cityboy" erlangte schnell Kultstatus.
sofort lieferbar